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musical instrument details

Hohner Pirola IV P Akkordeon Original von Mimi Herold, Egerländer Nachtigall

Estimated price for orientation: 899 $

Category: Accordions
Class:











Description
Instrument: Akkordeon Marke: Hohner


RARITÄTHohner AkkordeonvonMimi HeroldEgerländer Nachtigal02.09.1925 (Plan) - 20.07.2015 (Aschaffenburg)Hier kann ich Ihnen eine wirkliche Rarität anbieten:Das von der bekannten Volksmusikerin Hermine "Mimi" Herold gespielte Akkordeon im original Koffer, der mit zahlreichen Aufklebern von den vielen Reisen und Auftritten während ihrer Musikerkarriere zeugt.Bei dem Akkordeon handelt es sich um ein Hohner Pirola IVP, welches sich im ungestimmten und nicht überholten letzten bespielten Zustand befindet.Da ich keine Kennerin von Akkordeon bin, kann ich nur sagen, dass die Töne voll erklingen.Auf zahlreichen Fotos können Sie den Zustand und die alters- und gebrauchsmäßigen Abnutzungen gut erkennen.Auch der Koffer zeigt, dass er viele Jahre genutzt wurde.__________________________________________________________Hermine "Mimi" Herold (geborene Schramm, auch bekannt als Egerländer Nachtigal) ist am 02.09.1925 in Plan, Tschechien, geboren und am 20.07.2015 in Aschaffenburg verstorben.Sie war eine deutsche bekannte Volksmusiksängerin.In den 50er Jahren begann sie ihre Musikkarriere zunächst von 1953 bis 1956 mit Auftritten in ihrem eigenen Gasthaus. Danach trat sie als Sängerin volkstümlicher Musik in Erscheinung und spielte dazu Akkordeon.Anfang der 60er Jahre veröffentliche sie ihre erste Schallplatte.Während der 60er bis 80er Jahre absolvierte sie 100 bis 120 Konzerte jährlich und trat in Europa sowie in Nord- und Südamerika auf. Ferner trat sie regelmäßig im Fernsehen auf, u.a. in der Superhitparade der Volksmusik.1981 und 1982 war sie Jahressiegerin der volkstümlichen Hitparade des Südwestfunks.Auf dem Egerlandtag 2005 wurde ihr der Johannes-von-Tepi-Kulturpreis verliehen, desweiteren war sie Trägerin der Verdienstmedaille der Bundesrepublik.Den Spitznamen "Egerländer Nachtikall" erhielt sie 1960 von Ernst Barl, dem Bundesvorsteher des Vertriebenenverbandes Egerländer Gmoi.